Optimierung der Beleuchtung des Düsseldorfers mit dem Motor OM314 (508 und 608) und LP
Da der gesamte Beleuchtungsstrom über den Hauptschalter fließt ergibt sich zwangsläfig das Problem der Kontaktschwäche. Es äußert sich dadurch das der Hauptschalter heiß wird. Außerdem entstehen an dem Schalter
erhebliche Spannungsverluste die sich durch eine schwächerwerdende Lichtausbeute bemerkbar machen. Hier hilft eine Relaisschaltung, die den Hauptschalter entlasten und zusätzlich, da die Stromversorgung direkt
vom Batterieumschaltrelais geholt wird, eine bessere Stromversorgung und somit höhere Lichtausbeute erzielt wird.
Diese Umbauarbeiten sollten nicht von Laien durchgeführt werden, da elektotechnische Kenntnisse erforderlich sind!
Schaltungsbeschreibung: Von Klemme 51 des Batterieumschaltrelais führt eine Leitung direkt zum Hauptschalter an Klemme 30. Von hier aus wird der Strom aufgeteilt, von Klemme 56 geht es an den Kombischalter Klemme 56. Über den Kombischalter wird das Abblend- und Fernlicht geschaltet.
Bei der Relaisverdrahtung wird die Spannung ab Klemme 56 des Hauptschalters über eine 5 A Sicherung an die Spule des Relais geleitet. Von Klemme 51 des Batterieumschaltrelais wird ein neues 6mm2 Kabel welches mit 25 A abgesichert ist zum Schaltkontakt zum Relais gelegt. Vom Abgang des Relais geht es dann wieder an den
Kombischalter.
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